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Angststörungen und Panikattacken

Personen die an Angststörungen leiden, leben in einem Teufelskreis bestehend aus Gefühlen und deren Rückkopplung auf den menschlichen Kreislauf. Oft beginnt eine Angststörung mit unguten Gefühlen in einer bestimmten Situation. Dabei merkt die Person, dass ihr Herzschlag schneller und deutlich stärker wird und sich ein Hitzegefühl kombiniert mit leichtem Schwindelgefühl einstellt. Dies kann wiederum eine irrationale Angst (z.B. sterben zu müssen) auslösen, was sich natürlich zusätzlich auf den Kreislauf auswirkt.
Begibt sich die Person zu einem späteren Zeitpunkt wieder in eine ähnliche Situation, (über)reagiert der Körper schon beim kleinsten mulmigen Gefühl. In Zukunft werden solche Situationen gemieden, was nicht bedeutet, dass die eben entstandene Angststörung damit weg wäre. Normalerweise zeigt sich diese einfach in einer neuen, anderen Situation.

Die genauen Gründe einer Angststörung sind aus medizinischer Sicht bis heute unbekannt. Über auslösende Faktoren weiss man jedoch sehr genau Bescheid. Dazu gehören unter anderem:

- traumatische Ereignisse
- mangelnde soziale Fertigkeiten (z.B. geringe Durchsetzungsfähigkeit)
- plötzliche oder längerdauernde Belastungen wie z.B. Beziehungs-schwierigkeiten, Verlust (Trennung, Scheidung, Tod), Stress am Arbeitsplatz, Mobbing

Diesen Faktoren kann mittels entspannter Hypnosetherapie und verschiedensten Coaching-Techniken erfolgreich begegnet werden. Dabei hilft gerade die eriksonsche Hypnose mit innovativen Elementen, einen gestärkten inneren Zustand zu etablieren und damit mehr Sicherheit ins Leben zu bringen.